Tagungen
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Datum |
Thema |
Ort |
Kontakt |
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11.-15.07.
2012
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Farming in the forest
Ecology and economy of fire in prehistoric agriculture
3rd International Schöntal Conference |
Kloster Schöntal, Germany
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02.-06.07. 2012 |
EUROSOIL 2012 "Soil Science for the Benefit of Mankind and Environment" |
Bari, Italy |
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11.-12.10. 2012 |
„Neues zu Kultosolen – aktuelle Forschungen zu Entstehung, Eigenschaften und Systematik“ Exkursionsthema: „Kultosole Nordwestdeutschlands“ |
Universität Oldenburg |
luise(dot)giani(at)uni-oldenburg(dot)de
wolfgang(dot)fleck(at)rpf(dot)bwl(dot)de
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2. Grabungsexkursion der AG Boden und Archäologie am 13.07.2012
Die Exkursion findet im Rahmen der Tagung „Farming in the Forest“ statt. Die AG Boden und Archäologie veranstaltet auf dieser Tagung eine eigene Session („Brandspuren in Böden und archäologischen Befunden“).
Es ist möglich sich für die Exkursion alleine oder für die Tagung anzumelden.
Anmeldung für den Exkursionstag der AG Boden und Archäologie (13.07.) sowie Anmeldung von Vorträgen/Posterbeiträgen für die Tagungs-Session „Brandspuren in Böden und archäologischen Befunden“ (Sa, 14.07.) (s. u.), bitte per Email an Julia Gerz ( Julia(dot)Gerz(at)lvr(dot)de).
Anmeldeschluss: 30.03.2012
13.07.2012: Führung auf der Brandfläche des Forchtenberg-Experimentes (Rekonstruktion einer neolithischen Brandwirtschaft), Informationen zum Brandexperiment: http://www.wald-feldbau.de/
Programm:
- Baumfällen mit neolithischen Steinbeilen
- Durchführung eines Brandes (nicht bei starkem Regen)
- Führung durch die Anbauversuche
- Erläuterung der Bodenverhältnisse und –veränderungen (Bodenprofile der Landschaft und von gebrannten Flächen) und der Forschungsfragen
Teilnahmegebühr: 25 € (wird vor Ort eingesammelt); inkl. Mittagessen (Picknick), Kaffee und Grillen auf der Versuchsfläche.
Treffpunkt: vor der Kirche des Klosters Schöntal in der Gemeinde Schöntal (Jagsttal, BW) um 12 Uhr, von dort aus Fahrt zur Versuchsfläche. Ende ca. 19 Uhr.
Anmeldung für den Exkursionstag an: Julia(dot)Gerz(at)lvr(dot)de
Bei Bedarf können auch für diejenigen, die nur an der Exkursion teilnehmen, Übernachtungen in dem nahe gelegenen Tagungsort Schöntal (Jagsttal) vermittelt werden. Bitte unbedingt bis zum 30.03.2012 direkt beim Tagungsbüro melden (Herr Ehrmann oder Frau Kury): info(at)wald-feldbau(dot)de.
Tagung „Farming in the Forest“ vom 11.-15.07.2012
Mi, 11.07.2012: Ankunft, Anmeldung zur Tagung ab 9.00 Uhr
18.00 Uhr: Abendessen
19.00 Uhr: Eröffnungsvortrag
Do, 12.07.2012: Vorträge, ganztägig Führung durch das Kloster
Fr, 13.07.2012: Vormittag: Vorträge
Nachmittag: Exkursion zur Versuchsfläche mit Brandversuch, s.o.
Sa, 14.07.2012: Session der AG Boden und Archäologie (bis ca. 15:00 Uhr):
„Brandspuren in Böden und archäologischen Befunden“
Vorträge/Poster bitte direkt bei der AG Boden und Archäologie (Julia(dot)Gerz(at)lvr(dot)de) anmelden.
So, 15.07.2012: Exkursion zum Impakt-Krater Nördlinger Ries (15 €)
Zusätzlich: Mittwoch, 11.07.2012, von 14:00-18:00:
Workshop (E. Schulz): „Indicators in soils. Human impact and regeneration“ The workshop will be based on soil/ topsoil samples from the Forchtenberg expe-rimental site and other sites with a clear time frame and a known starting point of development.
Weitere Informationen zur Tagung: http://www.wald-feldbau.de/tagung.htm
Anmeldung zur Tagung bitte direkt an: info(at)wald-feldbau(dot)de
(Tagungsgebühr 50 €. Darin sind die Kosten für den Brandtag am 13.07. bereits eingeschlossen)
Tagungspauschalen:
3 Übernachtungen, Abfahrt Nachmittag, Sa. 14.07.12:
Vollpension, Doppelzimmer (185 € + Tagungsgebühr 50 € = 235 €)
Vollpension, Einzelzimmer (215 € + Tagungsgebühr 50 € = 265 €)
4 Übernachtungen, Abfahrt nach dem Frühstück, So. 15.07.12:
Vollpension, Doppelzimmer (236 € + Tagungsgebühr 50 € = 286 €)
Vollpension, Einzelzimmer (276 € + Tagungsgebühr 50 € = 325 €)
Andere Übernachtungskombinationen sind möglich, bitte direkt im Tagungsbüro melden (Herr Ehrmann oder Frau Kury): info(at)wald-feldbau(dot)de
Fotos und Bericht zur 1. Grabungsexkursion
der AG Boden und Archäologie 17.06.2011
Grabung B6n bei Köthen, Landkreis Anhalt-Bitterfeld,
Sachsen-Anhalt
"Archäopedologische Phänomene auf einer Grabung
in einem (Braunerde-)Schwarzerdegebiet"
Organisation und Führung:
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Mechthild Klamm, Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, zusammen mit der
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Grabungsmannschaft vor Ort (Koordinatorin: Ildikó Boesze)
-
Wolfgang Kainz, Landesamt für Geologie und Bergwesen Sachsen-Anhalt
-
Renate Gerlach, LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland
.gif)
Teilnehmer:
Arnold, Hauke / Boesze, Ildikó / Dalidowski, Xandra / Deffner, Astrid / Duchniewski, Boguslav / Eckmeier, Eileen / Fahr, Jochen / Gehrt, Ernst / Gerlach, Renate / Gerz, Julia / Henkelmann, Sabine / Jurkenas, Dovydas / Kainz, Wolfgang / Klamm, Mechthild / Lehndorff, Eva / Pätzold, Stefan / Pedersen, Hilthart / Peters, Erik / Petersen, Ulrike / Pettke, Frank / Schmidt, Hanfried / Schmidt, Ronny / Schrickel, Marco / Szedéli, Hans / Thiemeyer, Heinrich / Tinapp, Christian
(Wenn wir jemanden vergessen haben, bitten wir dies zu entschuldigen und sich bei uns zu melden)
Im Rahmen der ersten Exkursion der AG Boden und Archäologie wurden die verschiedenen Böden und archäologischen Befunde auf der Grabung Köthen im gemeinsamen Austausch von Archäologen und Bodenkundlern erläutert und besprochen.
Lage, Geologie und Boden des Exkursionsgebietes
Das Exkursionsgebiet liegt in Sachsen-Anhalt, zwischen Magdeburg und Halle/Leipzig:
Der geologische Untergrund wird durch Ablagerungen der Drenthezeit (Schmelzwassersande und Geschiebelehme) geprägt. Das Gebiet liegt am Ostrand der Lössverbreitung (Abb. 2). Im Exkursionsgebiet findet sich ein Fazieswechsel vom Löss im Westen zum Sandlöss im Osten.

Abb. 2 Geologische Übersicht Raum Köthen (GK400 SA) (Vergrößerung)
In den Löss- bzw. Sandlössdecken finden sich Schwarzerden unterschiedlicher Ausprägung. Bei Geschiebelehmunterlagerung sind diese z.T. pseudovergleyt. Die Böden sind bis in 90 cm oder 100 cm Tiefe entkalkt. Die Farbe ist grau bis dunkelgrau.

Abbildung 3: Auszug aus der VBK50 von Sachsen-Anhalt
Die Faziesgrenze ist hier annähernd mit der Straße identisch, welche die Grabung in einen östlichen Bereich (Sandlöss) und in einen Bereich westlich der Straße (Löss) unterteilt.
Archäologie: Gegraben wurden Befunde aus der Zeit des Spätneolitikums, der Spätbronzezeit bis Früheisenzeit, des Mittelalters und der Neuzeit.
Östlich der Strasse, Sandlössgebiet
Stelle 1
Kreisgrabenanlage (mit mittiger Bestattung)

Diskussion:
Im Planum des Kreisgrabeninneren (unter dem abgezogenen Axh-Horizont) sind polygonale Risse zu sehen, diese sind tonhaltig → nur in Befunden oder auch ausserhalb zu finden? Älter als Befund oder jünger? Wie sind diese entstanden?
-
Tonhäutchen der tonigen Rissverfüllungen sind schwarz oder rot → „je älter, desto röter“ (W. Kainz)
-
Im Profil sind die Polygonalrisse als unregelmäßige Bänderungen zu erkennen. Grube schneidet Bänderung
→ Bänderung muss hier älter sein

Stelle 2
Geosondage in Senkenposition

Diskussion:
Ap heller als Axh → Entzug von Humus durch Bewirtschaftung oder andere Sedimentfolge? → oder neue Schicht (Kolluvium)-
Unter dem Ap 40 cm Schwarzerde (Axh) mit 10 cm Übergang zum Bbt/Bv
-
„richtig schwarze Schwarzerden“ → Hinweis auf hydromorphe Verhältnisse
-
verbraunter Sand mit Lehmbändern, Bbt dann Bv
-
Lehmbänder sind oben dunkelbraun, unten rot → evtl. Humusverlagerung, sammelt sich an der Oberfläche der Lehmbänder an
Handelt es sich hier in der Senkenposition um originäre Schwarzerde oder Kolluvium?
Stelle 3
Feuerstelle im Planum

Diskussion:
-
Wie sind Befundgrenzen in Axh-Horizonten zu erkennen?
-
Feuerstelle ist im Planum nur schwer abgrenzbar, weil „schwarz in schwarz“, d. h. schwarz verfüllte Befunde in schwarzem Boden, nur bei Anlage des Planums für einen kurzen Zeitraum zu erkennen
-
Überprüfung des subjektiven Eindruckes mit einem Farbmessgerät:
innen (Feuerstelle): 9,5 YR 2,48/1,47
Mitte (Feuerstelle): 9,6 YR 2,17/1,28 (evtl. HK-Reste)
ausserhalb der Feuerstelle: 9,5 YR 2,17/1,28
- Farbmessgerät zeigt ebenfalls kaum Unterschiede, sichtbarer Unterschied vielleicht nur durch unterschiedliches Gefüge und/oder Inhaltsstoffe (hier Holzkohle) verursacht.
Westlich der Strasse, Lössgebiet
Stelle 4
Geoprofil und Lehmentnahmegrube (im Foto im Hintergrund)

Das Profil links von der Grube wurde ausführlich diskutiert und von Herrn Kainz erläutert:
Es handelt sich um eine Braunschwarzerde, wobei sich Axh und der leicht humose Bv-Ah in unterschiedlichen Schichten zu unterschiedlichen Zeiten ausgebildet haben: Axh und Bv stellen also keine genetische Einheit dar. Herr Kainz bestätigt, dass dies häufig vorkommt.

Innerhalb der Lehmentnahmegrube wurde die Beprobung für die OSL-Datierung in lichtdichten Stahlzylindern demonstriert und Farbmessungen vorgenommen.
Stelle 5
Lehmentnahmegrube mit Kreuzschnitt und Profil an der Schnittgrenze im Hintergrund

Unter der Grube war wieder eine Bänderung zu erkennen (siehe Stelle 1 und 2), in Lössgebieten eher selten.

Am Profil wurde diskutiert, ob hier nicht ein Axh-Kolluvium vorliegt.

Auffällig ist zumindest, dass sich unterhalb des Ap’s noch ein hellerer Horizont befindet und die Tiergänge im Unterboden deutlich dunkler sind als der heutige Axh.
Stelle 6
Im Planum mehrere, amorphe dunkle Strukturen, flachgründig, kaum abgrenzbar

Diskussion:
-
Natürlich oder anthropogen?
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Unterschiedliche Schwarz/Braun/Grautöne mit unterschiedlicher Farbe und Struktur/Gefüge, stark mit Tiergängen durchzogen
-
Frage konnte nicht beantwortet werden
Gesunder Mittagsimbiss mit Äpfeln und Bananen

Grabungsfläche im Westen der Ortslage Köthen auf der Trasse der B6n
Stelle 7
Geschiebelehm und -sand. Der Grabungsschnitt quert eine natürliche Senke.


Starke Störungen durch früheren Sand- und Lehmabbau, aber auch durch vorherige archäologische Suchschnitte:
-
Ap (aus aufgetragenem Oberbodenmaterial) direkt auf dem sandigen C-Horizont
-
humose Eintiefungen (moderne Eintiefungen)

Diskussion um Senkenverfüllung:
- deutliche hydromorphe Merkmale
-
Kolluvium in Senke oder nicht? → aber wo ist Schwarzerde aus Umgebung hin? nicht in Senke, auch kein größerer Vorfluter in der Nähe
-
im Gr-Horizont auffällige Risse, verfüllt mit schwarzern Toneinlagerungen
Stelle 9
Profil in einer etwas höheren Position der Senke:

-
Hydromorphiemerkmale nicht so deutlich
-
unter dem Kolluvium liegen zwei Generationen polygonaler Risse mit unterschiedlichen Größen
-
sie sind mit dem braungrauen Material aus dem Hangenden gefüllt
Manche verabschieden sich, manche können sich nicht losreissen


Fazit:
Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Erörterung archäologischer und bodenkundlicher Befundsituationen auf archäologischen Ausgrabungen mit Kollegen beider Fachrichtungen sehr fruchtbar ist. Überraschend war die Vielzahl verschiedener, teils nur kleinräumig verbreiteter Böden, von denen manche bisher nur selten zu beobachten waren. Auch einige Fragen der Archäologie an die Bodenkunde zur Erklärung beobachteter Phänomene im Boden waren nicht so ohne Weiteres zu beantworten; weiterführende Untersuchungen wurden daher als sehr sinnvoll angesehen.
Text und Fotos: Ernst Gehrt, Renate Gerlach, Julia Gerz, Mechthild Klamm
1. Sitzung der AG Boden und Archäologie auf
dem 7. Archäologiekongress Bremen (Do 06.10.2011)
(mit weiterführenden Links, soweit von den Autoren angegeben)
Fazit: Trotz Terminchaos auf der Tagung (nicht jeder fand dadurch zur rechten Zeit "seinen" Vortrag), kann der Start der neuen AG mit 35-40 Zuhörern/innen als gelungen gelten. Positiv anzumerken ist auch die Tatsache, dass von den 16 Beiträgen (Vorträge und Poster) fast die Hälfte (7) von Nachwuchswissenschaftlern/innen (Abschlussarbeiten) stammte.
Wer noch Links nachmelden möchte, kann sich gerne bei uns melden.
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Vorträge
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Titel
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Renate Gerlach und Mechthild Klamm
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Wozu eine neue AG Boden und Archäologie?
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Peter Kühn und Dana Pietsch
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Archäopedologie in Theorie und Praxis |
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Janina Meesenburg
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Bodennutzung im mitteleuropäischen Neolithikum
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Franziska Lauer
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Nährstoffstatus (Phosphat)-Status in archäologischen Oberbodenrelikten aus altbesiedelten Lösslandschaften
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Christian Tinapp, Birgit Schneider und Christoph Steinmann
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Untersuchungen zu Boden- und Substratentwicklungen im Bereich vorgeschichtlicher Fundstellen im Elbetal nördlich von Coswig, Sachsen
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Poster-Autorinnen und -Autoren
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„Speeddating“: Postervorstellungen in 3 Minuten
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Clemens Geitner und Dieter Schäfer
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Schnittstelle Archäologie und Bodenforschung im Hochgebirge – Der Mesolithfundplatz Ullafelsen (Tirol) und sein landschaftsgeschichtlicher Kontext
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Peter Kühn und Thomas Knopf
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Landnutzungsphasen von der Bronzezeit bis ins Mittelalter: Archäopedologische Untersuchungen auf der Westbaar am Rand des Schwarzwalds
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Sebastian Vogel und Michael Märker
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Charakterisierung von Bodenveränderungen des römischen Paläobodens um Pompeji (Italien) seit seiner Verschüttung durch den Ausbruch des Somma-Vesuvs AD 79
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Imke Brandt und Annette Siegmüller
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Siedeln am Wasserlauf – Interaktion zwischen Naturraum Marsch und Mensch anhand ausgewählter Beispiele von römisch-kaiserzeitlichen Marschensiedlungen
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Poster
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Titel
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Eileen Eckmeier , Renate Gerlach
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Farbspektraldaten zur Charakterisierung archäologischer Verfüllungen
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Martin Kehl, Peter Fischer, Alexandra Hilgers
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The early neolithic site of Düren-Arnoldweiler – first results of geomorphological/pedological and micromorphological investigations
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Sonja Ballmann, Klaus Mueller
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Archäologie und Boden: Das Informationszentrum Plaggenwirtschaft an der Windmühle Lechtingen.
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Mareike Wolf
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Die Qualität von schwarzem Kohlenstoff als Brandmarker zur Rekonstruktion von archäologischen Brandereignissen
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Julia Gerz, Alexandra Hilgers
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Der prähistorische Fundplatz Öchlitz (Querfurter Platte, Sachsen Anhalt): Ergebnisse der geochemischen Analysen und der OSL Datierungen aus Befundfüllungen und Bodensedimenten.
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Jens Protze und Melanie dos Santos Mendes
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Roman landscape engineering in the Lower Rhine Basin? The application of a multi-proxy approach for determining the human influence on river systems and surrounding landscapes.
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