Der Klimawandel führt einerseits zu mehr Dürre- und andererseits zu mehr Starkregenereignissen, die Hochwasser und Überschwemmungen von Siedlungen und landwirtschaftlichen Nutzflächen nach sich ziehen. Aufgrund der lokalen Unvorhersehbarkeit der Starkregenereignisse sind auch Hochwasser und Überschwemmungen schwer vorhersehbar. Neben dem „Zuviel“ an Wasser nehmen auch Dürre und Trockenheit zu und erfordern eine systematische Wasserbewirtschaftung in der Landschaft. Der Klimawandel hat hydrologische, landwirtschaftliche, ökologische und ökonomische Folgen. Eine interdisziplinäre Lösung der Wasserbewirtschaftung ist notwendig, an der Landwirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Politik mitarbeiten müssen. Zielführend ist, die verschiedenen Wassernutzer wie Kommunen, Wasserversorger, Landwirte und Anwohner zusammenzubringen. Die vortragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der DAF-Jahrestagung 2025 „Dürre in Deutschland – Klimawandelangepasste Wasserbewirtschaftung in Agrarlandschaften“ zeigen die Folgen des Klimawandels auf das Wasserangebot in Agrarlandschaften auf und zeigen Möglichkeiten, in Pflanzenbau und Tierhaltung auf die sich ändernden Bedingungen zu reagieren. Die DAF-Tagung 2025 findet statt am Mittwoch, den 22. Oktober 2025 im DLG-Haus in Frankfurt am Main. Das detaillierte Programm und die Anmeldemöglichkeit besteht auf unserer Webseite. Die Teilnahme an der Tagung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Anmeldeschluss: 20.10.2025. Die Tagung wird live im Internet gestreamt. » Zur Wegbeschreibung. |
Beginn | 22. Oktober 2025 |
Ende | 22. Oktober 2025 |
Website | https://www.agrarforschung.de/de/aktuelles |