Bodenschutz und Bodentechnologie

Willkommen auf der Seite der Kommission VI  Bodenschutz und Bodentechnologie   Ankündigung 2. Nationaler Workshop 28.3.2017 Berlin   Weitere Infos                                            3. & 4.11.2016 Workshop Landschaftspark Duisburg-Nord  Beschreibung Technogener Böden in einem ehemaligen Hüttenwerk DER WORKSHOP WURDE ERFOLGREICH BEENDET  BERICHT und BOOKLET  Nähere Infos: Workshop Flyer oder hier   www.bmub.bund.de   Bodenschutz Urban - Ausstellung NeuLand Köln Mehr Schutz für Urbane Böden gefordert (EEA Europa) Bundesbodenschutzgesetz und -verordnung EU Bodenrahmenrichtlinie   Bodenschutz Böden sind eine unverzichtbare Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen. Sie liefern Nahrungsmittel und Rohstoffe, speichern und filtern Wasser und können Schadstoffe abbauen. Sie bieten Flächen zur Besiedelung, für Verkehr und Freizeit. Und nicht zuletzt sind sie ein Archiv der Natur- und Kulturgeschichte. Jedoch können die Böden nicht alle dieser Funktionen gleichzeitig erfüllen. Zudem sind manche dieser Funktionen durch Verunreinigungen, Erosion, Humusrückgang und Verdichtung bedroht. Eingetretene Schäden sind kurzfristig kaum behebbar, denn fruchtbare Böden sind das Ergebnis langer physikalischer, chemischer und biologischer Prozesse: Bis sich ein Zentimeter neu bildet, dauert es 200 bis 300 Jahre. Sorge bereitet, dass die Nutzung der Böden für Siedlung und Verkehr die anderen Funktionen immer weiter zurückdrängt. In jeder Sekunde werden in Deutschland fast elf Quadratmeter Fläche für Siedlungs- und Verkehrszwecke neu in Anspruch genommen. Knapp die Hälfte davon wird versiegelt. Durch Versiegelung gehen aber zunehmend natürliche Bodenfunktionen wie Wasserdurchlässigkeit oder -speicherfähigkeit, Bodenfruchtbarkeit sowie Lebensraum für Organismen verloren. Altlasten Gefahren für Böden können von alten Industrie- und Gewerbegrundstücken ausgehen, in denen mit umweltgefährdenden Stoffen gearbeitet wurde, sowie von Grundstücken, auf denen Abfälle behandelt oder gelagert wurden. Wenn die Böden dort so verunreinigt sind, dass dies zu Gefahren für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt führt, bezeichnet man diese Altablagerungen und Altstandorte als Altlasten. Neben den Altlasten der industriellen Entwicklung gibt es auch Altlasten durch militärische Nutzung der Flächen und durch Rüstungsgüterproduktion.   Quelle: BMUB.BUND.de  

Arbeitsgruppe Paläopedologie

Arbeitsgruppe Urbane Böden

Urbane Böden - Städte brauchen ihre Böden   Urbane Böden oder auch Stadtböden ist der Sammelbegriff für Böden urban, gewerblich, industriell, montan und militärisch überformter Flächen.                                                                                   ► Bilder   Multitalente Stadtböden. Stadtböden sind mehr als Baugrund und Lücken zwischen Gebäuden und Straßen. Tatsächlich erfüllen sie bedeutende Funktionen für uns. Die Böden der Stadt sind Lebensgrundlage für die Pflanzen der Parks, Gärten und Freiflächen. Für uns sind Grünflächen wichtig für Freizeit und Erholung. Gerade junge Stadtböden können auch Nischen für seltene und schützenswerte Pflanzen und Tiere sein. Durch die Vielfalt an belebten Böden werden Städte lebenswert und individuell. Böden und Pflanzen filtern Stäube aus der Luft und schützen so unsere Gesundheit. Darüber hinaus kühlen Stadtböden die Sommerhitze zwischen den Häuserschluchten und lassen uns nachts gut schlafen. Stadtböden können Kosten sparen und verhindern Schäden. So verursacht Wasser, das im Boden versickert, keine Überschwemmungen und muss nicht durch die teure Kanalisation geleitet werden. Gleichzeitig filtern Böden Schadstoffe aus dem Wasser und halten damit unser Grundwasser sauber. Einige Stadtböden sind sehr leistungsfähig und erfüllen mehrere Funktionen sehr  gut. Doch auch die weniger leistungsfähigen besitzen oft sehr spezielle und schützenswerte Eigenschaften. Alle Böden sind jedoch empfindlich und gelten als dünne Haut der Erde. Selten - doch am häufigsten in Städten - wurden früher Böden so belastet, dass sie heute saniert werden müssen.   Stadtböden - Zeugen der Stadtgeschichte. Ein Stadtboden ist eine Art Geschichtsbuch. Tatsächlich hinterlässt jede Epoche ihre Spuren im Boden. So können Stadtböden 1 000 Jahre alten Bauschutt enthalten oder Reste mittelalterlicher Stadtbrände. Sehr häufig ist der Trümmerschutt der Weltkriege in den städtischen Böden Deutschlands zu finden. Manchmal enthalten sie auch einfach nur Aschen aus der Zeit, als überall noch Kohle verfeuert wurde. Organischer Abfall hat die Menge an Humus in städtischen Böden erhöht. Aber auch Gewerbe, Bergbau und Industrie haben ihre Spuren in den Böden interlassen. Viele Stadtböden bestehen jedoch aus aufgeschüttetem Material natürlicher Böden.          zuletzt aktualisiert am 17.09.2015

Arbeitsgruppe Waldböden

Ungefähr ein Drittel der Landesfläche Deutschlands ist mit Wäldern und Forsten bedeckt. Waldböden machen daher einen erheblichen Flächenanteil der Böden Deutschlands aus und prägen mit ihren Bodenfunktionen (z.B. Regler-, Puffer-, Filter- und Transformationsfunktion) den Wasser- und Stoffhaushalt von Landschaften und Naturräumen maßgeblich. Sie weisen relativ zu landwirtschaftlich genutzten Böden und insbesondere zu Böden, die als Siedlungs- oder Verkehrsflächen dienen, vergleichsweise geringe anthropogene Veränderungen auf und sind somit zentrale, schützenswerte Kompartimente relativ naturnaher Lebensräume und Ökosysteme. Jahrtausendelange menschliche Besiedlung in Mitteleuropa hat allerdings auch die Waldböden – oftmals auf den ersten Blick nur schwer erkennbar – maßgeblich verändert:  Brandrodung, Waldweide, Streunutzung, Köhlerei, Pottasche-gewinnung sowie über viele Jahrhunderte hinweg betriebene Holzernte, oftmals verbunden mit Baumartenwechsel, haben ihre Spuren hinterlassen. In jüngerer Zeit kamen Fernwirkungen der industriellen Revolution sowie der modernen Landwirtschaft (Luftverunreinigungen mit Schwefel, Stickstoff und Säurebildnern) hinzu. Aktuelle Gefährdungen der Waldböden Deutschlands resultieren aus dem Klimawandel sowie einer stark betriebswirtschaftlich ausgerichteten modernen Forstwirtschaft (verstärkte Entnahme von Biomasse zur energetischen Nutzung; hochmechanisierte Holzernte).   Von 2008 bis 2015 leitete Prof. Dr. Jörg Prietzel (TU München) die Arbeitsgruppe Waldböden. Durch seine rege Tätigkeit ist es ihm mit großem Erfolg gelungen in diesen Jahren die Sichtbarkeit der Arbeitsgruppe Waldböden innerhalb und außerhalb der DBG beständig zu erhöhen. Im Herbst 2015 habe ich die Leitung der Arbeitsgruppe von ihm übernommen und möchte meinem Vorgänger herzlich danken! Sandra Spielvogel  

Arbeitsgruppe Isotope in der Bodenkunde

    Zielsetzung der Arbeitsgruppe „Stabile Isotope in der Bodenkunde“:   Der Erfahrungsaustausch über die Anwendung und die Analytik stabiler Isotope in der bodenkundlichen Forschung. Die Etablierung und Verbreitung neuer Methoden und Versuchsansätze im Bereich stabiler Isotope in der Bodenkunde. Die Bereitstellung eines Informationsforums  für Einsteiger in die Isotopenanalytik und ihrer Einsatzmöglichkeit in der Bodenökologischen Forschung. Die Förderung der Aus- und Weiterbildung im Bereich der Anwendung und der Analytik stabiler Isotope.     Aktivitäten der Arbeitsgruppe: Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen und Seminaren; Beteiligung an der DBG-Fortbildungsveranstaltung  „Einsatz von Isotopen in der bodenkundlichen Prozessforschung“; Ankündigung in den grünen Heften der DBG. Beteiligung an der Gestaltung von Symposien mit Isotopenschwerpunkt im Rahmen der  DBG-Jahrestagungen   Leitung der Arbeitsgruppe: Leiter der AG „Stabile Isotope in der Bodenkunde“ ist Prof. H. Flessa (Johann Heinrich von Thünen-Institut,I Braunschweig). Er wird unterstützt durch Dr. Jens Dyckmans, wissenschaftlicher Leiter des „Kompetenzzentrums Stabile Isotope (KOSI)“ der Universität Göttingen. [Kontakt]   Ursprung der Arbeitsgruppe: Die DBG- Arbeitsgruppe „Stabile Isotope in der Bodenkunde“ wurde auf der Jahrestagung der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft 1999 in Hannover offiziell etabliert und der Kommission II (Bodenchemie) zugeordnet. Initiiert wurde die Arbeitsgruppe durch Fritz Beese und Heiner Flessa (damals beide am Institut für Bodenkunde und Waldernährung der Universität Göttingen).      

Jahrestagung Göttingen 2017

1. Einreichen von Beiträgen - Tagungsprogramm 2. Exkursionsangebote 3. 'Soil-Contest' am 3.9.2017 4. Zimmerreservierungen 5. Allgemeines 1. Einreichen von Beiträgen - Tagungsprogramm Das Einreichen von Tagungsbeiträgen ist vom 15.12.16 bis zum 15.2.17, 14h00, möglich. Bitte beachten Sie die Hinweise in den 'Grünen Blättern' (= DBG_Nachrichten) Nr. 35/2 vom Dezember 2016. Der Erstautor muss lt. Satzung Mitglied der DBG sein. Autoren-Hinweise finden sich auch auf der abstract-dialog-Seite. Die vorgeschlagenen Themen der Kommissionen finden Sie hier. Auskunft zu den einzelnen Themen geben Ihnen die Leiter der Kommissionen: siehe hier! Auf der Seite: dbg17.abstract-dialog.de können Sie Ihre Beiträge einreichen. 2. Exkursionsprogramm Ein vielfältiges Exkursionsprogramm führt Sie in die nähere und weitere Umgebung von Göttingen (Planungsstand Dezember 2016): Übersichtskarte (Stand Dez. 2016) Ankündigungen Exkursionen Stand Jan. 2017 3. 'Soil-Contest' am 3.9.2017 Während der Tagung findet am Sonntag, 3. September, ein 'Soil-Contest' statt. Anmeldungen hierzu sind an Dr. Gernandt zu richten. Im Anhang finden Sie die Ausschreibung. 4. Zimmerreservierungen: Bisher ist ein Kontingent von 120 Zimmern der Göttingen Tourismus e.V. in den Hotels der unterschiedlichen Kategorien geblockt, es kommen noch weitere Zimmer hinzu. Unter: http://niedersachsen.nethotels.com/dbg_2017/HotelSearch.htm stehen bis zum 3.8.2017 die Zimmer zur Verfügung. Für kurzfristige Buchungen und individuelle Wünsche  empfehlen wir in den letzten vier Wochen die Kontaktdaten der Zimmerreservierung bekanntzugeben, damit Göttingen Tourismus (Herr Keno Hennecke) Kurzentschlossene ebenfalls noch in den gewünschten Hotels unterbringen kann. Göttingen Tourismus e.V. Zimmerreservierung Markt 9/Altes Rathaus 37073 Göttingen Tel.: 0551/49980-20 zimmerreservierung@goettingen.de 5. Workshop der Firma LI-COR im Anschluß an die Tagung siehe: Workshop 'Bodenatmung' 6. Allgemeines 2017 werden die Abt. Ökopedologie der gemäßigten Zone und die Abt. Agrarpedologie unter dem Tagungspräsidenten Prof. Dr. Yakov Kuzyakov die Tagung durchführen. (Die letzte Jahrestagung hat in Göttingen 1985 stattgefunden (Leitung Prof. Dr. Brunk Meyer und Prof. Dr. Bernhard Ulrich). Beteiligte Partner:    Die Tagung findet im Zentralen Hörsaalgebäude der Univ. statt:     Der Gesellschaftsabend findet im früheren 'Rathauskeller', dem jetzigen Restaurant 'Bullerjahn', Markt 9 ('Gänseliesel'), statt und ist vom zentralen Veranstaltungsort innerhalb von 10 min zu Fuß zu erreichen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Yakov Kuzyakov und die DBG

Mitteilungen der DBG und Exkursionsführer

­Bitte wählen Sie die gewünschte Ausgabe der Mitteilungen der Bodenkundlichen Gesellschaft: Bitte wählen Heft 6 der Österreichischen Bodenkundl. Gesell.: Jahrestagung Wien Exk.-Fhr. Wien 1961Inhaltsverzeichnis Bd 1 - 10Bd. 1: Jahrestagung Würzburg 1963Bd. 1a: Jahrestagung Würzburg Exk-Fhr. 1963Bd. 2: Kom VI Kiel 1965Bd. 3: Jahrestagung Aachen Exk.-Fhr. 1965Bd. 4: Jahrestagung Aachen 1965Bd. 5: "Jungpleistozän Südniedersachsen u. Nordhessen 1966"Bd. 6: Jahrestagung Mainz Exk.-Fhr. 1967Bd. 7: Fragen des Bodenwasserhaushalts...München 1966; Kom. VIBd. 8: Jahrestagung Mainz 1967Bd. 9: Jahrestagung Hannover Exk.-Fhr. 1969Bd. 10: Kom. IV, V Gießen 1968; Jahrestagung Hannover 1969Inhaltsverzeichnis Bd 11 - 20Bd. 11: Kom. I u. VI: Physik. Aspekte der Eingriffe in das Bodengefüge.." 1970Bd. 12: Kom. V u. VI der IBG Stuttgart-Hohenheim 1971Bd. 13: Kom. V u. VI der IBG Stuttgart-Hohenheim Exk.-Fhr. C 1971Bd. 14: Kom. V u. VI der IBG Exk.-Fhr. Exk. A u. BBd. 15: Jahrestagung Stuttgart-Hohenheim 1971; Kom. I u. VI Hannover 1972Bd. 16: Kom. V Löwenstein; Kom. II, IV u. Ges. für Pflanzenernährung BonnBd. 17: Jahrestagung Gießen Exk.-Fhr. 1973Bd. 18: Jahrestagung Gießen 1973Bd. 19: Kom. I u. VI Göttingen 1974Bd. 20: Kom. IV u. V Mainz 1974Inhaltsverzeichnis Bd 21 - 30Bd. 21: Jahrestagung Regensburg Exk.-Fhr. 1975Bd. 22: Jahrestagung Regensburg 1975Bd. 23: Kom. I u. II Göttingen 1976Bd. 24: Jahrestagung Bremen Exk.-Fhr. 1977Bd. 25-1: Jahrestagung Bremen 1977Bd.25-2: Jahrestagung Bremen 1977Bd. 26: Kom. I Hannover 1978Bd. 27: Kom. IV u. VI Gießen 1978; Kom. II Braunschweig 1978; Kom. V Andernach 1978Bd. 28: Jahrestagung Freiburg i. Br. Exk.-Fhr. 1979Bd. 29-1: Jahrestagung Freiburg i. Br. 1979Bd. 29-2: Jahrestagung Freiburg i. Br. 1979Bd. 30: Kom. 1, II, III Hannover 1980; Kom. V, VI Würzburg 1980; AG-BerichteInhaltsverzeichnis Bd 31 - 40Bd. 31: Jahrestagung Berlin Exk.-Fhr. 1981Bd. 32: Kom. VII Hannover 1981Bd. 33: Jahrestagung Berlin 1981Bd. 34: Div. Kom. Berichte u. AG Berichte 1982Bd. 35: INQUA - Bibliography on Paleopedology 3. list 1982Bd. 36: Kom. I, II Freising-Weihst. 1983Bd. 37: Jahrestagung Trier Exk.-Fhr. 1983Bd. 38: Jahrestagung Trier 1983Bd. 39: Jahrestagung Trier 1983; AG Bodenmikromorph. Brschwg. 1984; AG Bodenerosion Freising 1984Bd. 40: Kom. V München 1982 (Nachtrag); Kom. VI Gießen 1984; Exk. Paläoböden Aachen 1984Inhaltsverzeichnis Bd 41 - 50Bd. 41: "Boden u. Grundwasser" - Z. Dtsch. Geol. Ges. Bd. 136, Teil 2, Brschwg. 1985Bd. 42: Jahrestagung Göttingen Exk.-Fhr. 1985Bd. 43-1: Jahrestagung Göttingen 1985Bd. 43-2: Jahrestagung Göttingen 1985Bd. 44: Systematik der Böden der BRD - 1985Bd. 45: "Humuskoll." Bayreuth 1985Bd. 46: XIII Congress ISSS Tour A: Deutschland 1986Bd. 47: XIII Congress ISSS Tour B: Deutschland u. Niederlande1986Bd. 48: XIII Congress ISSS Tour C: Schweiz u. Österreich 1986Bd. 49: XIII Congress ISSS Tour D,E: Bayern u. Bad.-Württ. 1986Bd. 50: XIII Congress ISSS Tour G,H: Berlin u. Hochmoore Deutschl. u. Niederl. 1986Inhaltsverzeichnis Bd 51 - 60Bd. 51: XIII Congress ISSS Tour M,L,K,I: Schleswig-Hol. u. Hamb. 1986Bd. 52: XIII Congress ISSS Tour N: Dänemark u. Südschweden 1986Bd. 53: AG Info.-Systeme Freising 1986; Kom. V, VI Osnabrück 1987; Kom. I, IV Bayreuth 1987Bd. 54: Jahrestagung Hohenheim Exk.-Fhr. 1987Bd. 55-1: Jahrestagung Hohenheim 1987Bd. 55-2: Jahrestagung Hohenheim 1987Bd. 56: AG Bodenerosion Freising 1988; HS-Symposium Göttingen 1988; Kom. II, III Göttingen 1988; Kom. V Kiel 1988Bd. 57: Kom. VI Gießen 1988; Kom. I, II Bonn 1988Bd. 58: Jahrestagung Münster Exk.-Fhr. 1989Bd. 59-1: Jahrestagung Münster 1989Bd. 59-2: Jahrestagung Münster 1989Bd. 60: "Int. Workshop Denitrification" Gießen 1989Inhaltsverzeichnis Bd 61 - 70Bd. 61: AG Bodenerosion Basel 1990; Kom. I, V Hannover 1990Bd. 62: Kom. I, II, IV Brschwg. 1990; Kom. VII Göttingen 1990; AK Waldhumus. Eggegebirge 1990Bd. 63: AG Bodenschutz Gießen 1991; Kom. II, III, VI Gießen 1991Bd. 64: Jahrestagung Bayreuth Exk.-Fhr. 1991Bd. 65: AG Bodenerosion Bremen 1991; Kom. V [+Exk.-Fhr.] Eberswalde 1991Bd. 66-1: Jahrestagung Bayreuth 1991Bd. 66-2: Jahrestagung Bayreuth 1991Bd. 67: AG Bodeninfosys. Hannover 1991; Kom. I Dresden 1991; Kom. V [+Exk.-Fhr.] Halle/Saale 1991Bd. 68: Kom. VI Rotenburg/F. 1992; AG 3 Bodenerosion Freising 1992; Kom. II, VII Oldenburg 1992Bd. 69: AG 4 Bodeninfosys. Hannover 1992; Kom. III Blankenburg 1992; Kom. III, IV Brschwg. 1992Bd. 70: Jahrestagung Kiel Exk.-Fhr. 1993Inhaltsverzeichnis Bd 71 - 80Bd. 71: Kom. I Hannover 1993; AG 5 "Ungsätt. Zone" Halle/Saale 1993; Kom. II "3. HS-Symp." Kiel 1993Bd. 72-1: Jahrestagung Kiel 1993Bd. 72-2: Jhrtg. Kiel 1993; LUFA Thüringen AG Bodenschutz Jena 1993; AK Paläoped. Gießen 1993Bd. 73: Kom. IV "Nachhaltige, zukunftssichernde Bdennutzung" Leipzig 1994Bd. 74: div. AKs u. Kom. 1994Bd. 75: Kom. III "Biol. Kennzeichnung von Böden" Brschwg. 1994Bd. 76-1: Jahrestagung Halle/S. 1995Bd. 76-2: Jahrestagung Halle/S. 1995Bd. 77: Jahrestagung Halle/S. Exk.-Fhr. 1995Bd. 78: Kom. IV "Bodenökologie" Münster 1995Bd. 79: Kom. I, VI Hamb. 1996; AK Waldbdn. Freiburg 1996; Tag. Sandbdn.; Berlin 1996; AG Bodenerosion Bonn 1996Bd. 80: AK Paläoped. Jena 1995; AG Bodenschutz Leipzig 1996, AK Humusformen Friedrichsmoor 1996Inhaltsverzeichnis Bd 81 - 90Bd. 81: "Neue Konzepte in der Boenbiologie" Kom. III, Österr. Ges. Bodenbiolgie, VDLUFA Linz 1996Bd. 82: Jahrestagung Konstanz Exk.-Fhr. 1997Bd. 83: Kom. II, VII Trier 1996; AG Bodenerosion Neubrbg. 1996; AG Bodenökologie Cottbus 1996Bd. 84: AK Urb. Böden[Exk.Fhr.]Freiberg 1996, Rostock 1997; AG Böden S.-H. Rdsbg. 1997; "Soil Classif." Szczecin 1997Bd. 85-1: Jahrestagung Konstanz 1997Bd. 85-2: Jahrestagung Konstanz 1997Bd. 85-3: Jahrestagung Konstanz 1997Ausgabe 86Bd. 87: AG Böden in S.-H. Rendsbg. 1998; Kom. II, III Bayreuth 1988; AG Bodenschutz Freising 1998; Kom. I Bayreuth 1997Bd. 88: div. Kom. und Tagungen 1998Bd. 89: AK Böden in Schule u. Weiterbldg. Osnabrück 1998; Kom. III Tharandt 1998Bd. 90: Jahrestagung Hannover Exk.-Fhr. 1999Inhaltsverzeichnis Bd 91 - 100Bd. 91-1: Jahrestagung Hannover 1999Bd. 91-2: Jahrestagung Hannover 1999Bd. 91-3: Jahrestagung Hannover 1999Bd. 92: div. AGs u. Kom. [+Exk.-Fhr. Bodenerosion Essen] 2000Bd. 93: div. AG u. Kom., [+Exk.-Fhr. Bodenklass. Lagow, PL. u. Görlitz] 2000Bd. 94: Jahrestagung Wien Exk.-Fhr. 2001Bd. 95: div. AGs u. Kom. 2000, 2001Bd. 96-1: Kom. III, IV Gießen 2001; Jahrestagung Wien 2001Bd. 96-2: Jahrestagung Wien 2001Bd. 97: "75 Jahre DBG" H.-P. Blume 2001Bd. 98: div. AGs 2002Bd. 99: div. AGs 2002Bd. 100: Jahrestagung Frankfurt/O. Exk.-Fhr. 2003Inhaltsverzeichnis Bd 101 - 110Bd. 101: div. AGs, Kom. 2003Bd. 102-1: Jahrestagung Frankfurt/O. 2003Bd. 102-2: Jahrestagung Frankfurt/O. 2003Bd. 103: Kom. III, IV Witzenhsn. 2004; AG Bodeninfosys. u. Bodenschätzg. Gotha 2004; Dtsch.-Pol. workshop Slubice 2003Bd. 104: div. AGs u. Kom. 2004Bd. 105: Jahrestagung Marburg Exk.-Fhr. 2005Bd. 106: Kom. I, II Müncheberg 2005; Univ. Jena u. AG Bodeninfosys. Jena 2005Bd. 107-1: Jahrestagung Marburg 2005Bd. 107-2: Jahrestagung Marburg 2005Bd. 109: Kom. I Leipzig 2006; Kom. VI u. AG "Abfall..." Müncheberg 2006Bd. 108: Verschiedene AG und Kom.-Sitzungen in 2006Bd. 110-1: Jahrestagung Dresden 2007Bd. 110_2: Jahrestagung Dresden 2007Bd. 111 Jahrestagung Dresden Exk.-Fhr. 2007Bd. 112 Jahrestagung Bonn Exk.-Fhr. 2009Bd. 113: 75 Jahre Bodenschätzung 2010Bd. 114: Jahrestagung Berlin Exk.-Fhr. 2011Bd. 115: 2012Bd. 116: Jahrestagung Rostock Exk.-Fhr. 2013Bd. 117: Jahrestagung München Exk.-Fhr. 2015 Die Mitteilungen der DBG sind als digitale Version hinterlegt. Die Inhaltsverzeichnisse sind jeweils in einem 10er-Block als Suchhilfe den Bänden vorangestellt. Bd. 86 (1986): Systematik der Böden und der bodenbildenden Substrate, hrsg. vom Arbeitskreis für Bodensystematik der DBG, wird nicht digitalisiert.      

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